Im Bett des Online-Datings: Vom Traum zum Alptraum, der Romance Scam | Themenbeitrag

Stellt euch vor: der schönste Mann, die schönste Frau der Welt schickt euch eine Message, sie oder er wären an ihnen interessiert, zudem teilen jene auch vieles mit ihnen, loben sie über alles. Wer würde da nicht zusagen, vor allem wenn man alleinstehend ist?
Die klassischen Methoden, eine Ehefrau oder einen Ehemann zu finden, sind längst Vergangenheit, zumindest gut, dass die Eltern uns nicht mehr Partner oder Partnerin vorschreiben. Während in unserem Jahrhundert einst die/der Ehefrau/Ehemann am häufigsten am Arbeitsplatz gefunden wurde, dürfte sich dies einerseits durch das Home Office und andererseits durch das Online- Dating verändert haben. Während es bereits früher Heiratsschwindler gab, trat das nur punktuell auf und die Möglichkeit, denen habhaft zu werden, war um ein Vielfaches grösser, auch weil sie in Persona auftreten mussten. Heute ist die Gefahr, dass jemand beim Partnerschafts- oder Ehe Suchprozess betrogen wird, um ein Vielfaches grösser.
Folgen des Romance Scam sind Neurotizismus, Einsamkeit, Depression, Schlafstörungen und Vertrauensverlust bis hin zu Trauma
Besonders schlimm ist der «Romance Scam», der auch «Love Scam» oder «Dating Fraud» genannt wird. Dabei werden gefälschte Profile auf Social Media und Internet-Partnerbörsen erstellt, um Personen, die eine romantische Partnerschaft suchen, eine Liebesbeziehung vorzutäuschen. Nachdem Vertrauen aufgebaut wurde oder sogar «Liebe» entstanden ist, fordern die Betrüger finanzielle Zuwendungen der «Partnerin» / des «Partners», gerechtfertigt durch «Notlagen».
In der Schweiz wurden 2024 639 Romance Scam Fälle gemeldet, – was 1.08% aller digitaler Straftaten betrifft – davon wurden 88 aufgeklärt (13.8%). Von den 597 Geschädigten sind 410 Personen älter als 49 Jahre, davon 232 männlich und 359 weiblich, 587 der geschädigten Personen gehören zur ständigen Wohnbevölkerung, nur 4 waren Ausländer. Dabei sind diese Zahlen sicher bei weitem unterschätzt, zum einen wird nicht jede gemeldete Straftat erfasst, zum anderen schämen sich viele aus Enttäuschung und Entrüstung, den Betrug überhaupt zu melden. Die Betrüger sitzen zudem durchwegs in Afrika wie Nigeria oder Elfenbeinküste sowie Asien Thailand und Myanmar, was die Strafverfolgung ungemein erschwert. Wenn Handelsbeziehungen mit diesen Ländern möglich sind, warum denn nicht juristische?
Romance Scam ist als besonders schwerwiegend einzustufen. Natürlich der grosse finanzielle Schaden, der Betroffene oftmals in den Ruin treibt. So schreibt Balcombe (2025), der sich allgemein mit Internet Scam beschäftigt: «Romance scams are highlighted as particularly emotionally damaging, with victims reporting feelings of marginalization and deep emotional shifts that hinder self-regulation, occasionally leading to suicidality.”, es ist die schlimmste Form des Internetbetrugs. Folgen des Romance Scam sind: Neurotizismus, Einsamkeit, Depression, Schlafstörungen, geringere Offenheit, Vertrauensverlust in Liebe und Leute bis hin zu Trauma (Cole 2024; Whitty & Buchanan, 2015).
Mögliche Wege zur Verhinderung von Romance Scam
Online Dater waren unzufriedener mit ihrer Beziehung und spürten weniger Liebe
Es ist enorm schwierig, dass man solche Fälle erkennt. Was als verdächtig gilt, muss es nicht zwingend sein. So erstellen Frauen oft falsche Profile, um nicht Opfer von toxischen Männern zu werden. Andererseits kann der Wechsel auf eine Messengerplattform bequemer sein, der Austausch ist einfacher und günstiger, Dating Webseiten sind kostenpflichtig oder restriktiv. Verdächtig ist dabei bereits, wenn jene Betrüger mitteilen, dass es nicht möglich sei, persönlichen Kontakt aufzunehmen, da sie sich im Ausland befinden würden. Allerdings ist dabei die beste Methode, einen persönlichen Treff zu vereinbaren,und zweitens sollte man unter keinen Umständen Geld überweisen. Selbst wenn die Person aus dem Ausland kommt, und auf einer Schweizer Datingapp sucht, sollte man davon ausgehen, dass diese Person in die Schweiz will und darauf bestehen, dass sie das auch tut. Tut sie das nicht, ist die Beziehung sofort abzubrechen. Alles richtig Geschriebene kann ein Hinweis sein auf KI, aber KI kann absichtlich Fehler machen, damit man denkt, es ist von Menschen. Auch sollten Bilder überprüft werden, doch KI hat ein riesiges Potential neue Bilder zu kreieren, dies ist jedoch einen Versuch wert. Auch sollten Dating Plattformen von allen Personen Adressen verlangen und diese überprüfen und auch Fälle untereinander melden.
Potential von Dating
Dating hat ein grosses Potential, denn fast 2 Millionen der über 39jährigen und über 2 Millionen der 15-39-Jährigen in der Schweiz sind nicht oder nicht mehr verheiratet. In diesen Zahlen sind allerdings Cohabitation und romantische Beziehungen nicht erfasst, andererseits können sich Verheiratete auch auf Datingplattformen rumtreiben. Dennoch sind mehr als die Hälfte der Schweizer und Schweizerinnen potentielle Kandidaten und Kandidatinnen für Dating. In Deutschland waren 53 Prozent der Befragten auf einer Online-Dating-Plattform aktiv. Die Nutzung von Dating-Apps und Vermittlungsplattformen variiert je nach Altersgruppe. Am häufigsten greifen Menschen zwischen 16 und 29 Jahren auf Dating-Apps zurück (61 %). Unter den 30- bis 49-Jährigen nutzen 44 Prozent Dating-Apps, während 41 Prozent dieser Altersgruppe auf Vermittlungsplattformen setzen. Auch unter den 50- bis 59-Jährigen sind Online-Vermittlungen mit 36 Prozent beliebt. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen hat jede*r Fünfte (20 %) bereits eine Online-Partner*innenvermittlung genutzt.
| >39 Jahre | 15-39 Jahre | |
| verheiratet | 2919149 | 705549 |
| ledig | 813207 | 2040970 |
| verwitwet | 401550 | 1428 |
| geschieden | 764593 | 50694 |
| unverheiratet | 563 | 210 |
| Summe nicht verheiratete Personn | 1979913 | 2093302 |
Vergleich Online und Offline Dating
Der Gefahr des Romance Scam kann man ausweichen, indem man Partner/Partnerin Offline sucht. Denn Liebe hat viel mit Körperlichem zu tun, von daher sollte ein persönliches Treffen unabdingbar sein. Aber ist das die Lösung? Im Folgenden sollen deshalb Online und Offline beim Dating gegenübergestellt werden.
Online Dating ist bequemer, man muss sich noch nicht einmal duschen oder parfümieren und bietet ausserdem die Möglichkeit, eine weit grössere Auswahl potentieller Partnerinnen oder Partner zu haben, die darüber hinaus nach bestimmten Kriterien ausgewählt werden können (was offline nicht ausgeschlossen ist, z.B. Sportfans suchen bei Sportevents). Die vermeintliche Auswahl ist nur eine Vorauswahl, und bei der riesigen Vielfalt an Datingsites ist die tatsächliche Auswahl kleiner. Auch viele Beziehungssuchende melden sich erst gar nicht auf einer Datingplattform an. Man muss sich nicht auf eine bestimmte Zeit konzentrieren wie beim persönlichen Treff, man kann sich Zeit lassen mit der Online Antwort, ist flexibler. Selbst wenn man krank oder behindert ist, ist Online Dating möglich. Ein Vorteil ist gleichfalls, dass man davon ausgehen kann, dass die andere Person ebenfalls eine Beziehung sucht, was Offline erst erfragt werden muss. Freilich gibt es bei Online ein ganzes Spektrum von Intentionen, die trotzdem im weitesten Sinne mit einer romantischen Beziehung zu tun haben. Beim Online-Dating ist die Unsicherheit grösser: Es fehlen der physische Kontext und nonverbale Reize, weshalb Beziehungen schwieriger entstehen. Reagiert man falsch oder sagt was Unpassendes, kann man das offline direkt und unmittelbar rückgängig machen. Man sieht, wie das Gegenüber reagiert.
Häufig beim Online Dating sind falsche Angaben, man geht davon aus, dass rund die Hälfte der Nutzer und Nutzerinnen auf falsche Informationen trifft, mit zunehmender Häufigkeit. Alter, Aussehen, Beruf und Lokalisation werden am häufigsten gefakt. Dabei spielt nach Van der Zanden (2022) Attraktivität weniger eine Rolle bei den veröffentlichten Texten, Intelligenz, Verrücktheit, Humor sind bedeutender, wenn ist soziale Attraktivität wichtiger als die physische und romantische Attraktivität. Aussehen lässt sich offline nicht kaschieren, der soziale Status hingegen schon, gefaktes ist möglich, z.B. kann man sich ein teures Auto mieten.
Das alles sind Faktoren, die Romance Scam begünstigen. Offline Dating hingegen stärkt tiefere persönliche Verbindungen, auch durch geteilte Erfahrungen. Offline lässt die Chemie der Gegenüber spüren und auch Körpersprache, die Entwicklung dauert länger, von Freundschaft zu einer Liebesbeziehung.
Forschung zum Vergleich Online und Offline Dating
Was sagt die Forschung zum Vergleich Online und Offline Dating: Mehr als 85% der Studien berichten einen signifikant negativen Impact von Datingappgebrauch auf das eigene Körperbild, 48.6% der Studien fanden signifikant negative Impacts auf psychische Gesundheit und Wohlbefinden (Bowman et al, 2025). Online Dater waren unzufriedener mit ihrer Beziehung und spürten weniger Liebe (Kowal 2025). Wie sich Online Dating auf Heirat und Scheidung auswirkt verglichen mit Offline Dating, ist völlig unklar, unter dem Strich ist das vergleichbar. Es gibt ebenso keine Differenz online offline in der Dating-Gewalt (Jaureguizar et al., 2024)
Whitty (2018) fand, dass Romance Scam Opfer impulsiver sind und eine Suchtdisposition haben, während Winter et al. (2025) in ihrer Schweizer Studie fanden, dass jene, die Online Dating intensiv nutzen, impulsiver sind, aber nicht häufiger stofflichen Süchten unterlagen. Impulsivität macht anfällig für Romance Scam.
Ghosting ist verbunden mit geringerer Lebenszufriedenheit, grösserer Hilflosigkeit und vermehrter Einsamkeit
Allgemeine Gefahren des modernen Datings
Romance Scam ist sicherlich die schlimmste Form des Online Datings, deren Folgen gehen weit über die Person hinaus, betreffen auch die Wirtschaft. Aber es gibt noch 2 Quellen vor allem des online Datings, die wehtun können: Ghosting und Ickism.
Ghosting: der plötzliche Abbruch einer Beziehung, ohne jegliche Begründung, keinerlei Reaktionen. Das ist bei Online Dating einfacher als bei Offline Dating. Mit dem Ghosting will man Konflikte vermeiden, sich oder gar die andere Person schützen. Ghosting hat mit dem Online Dating zugenommen, das an sich auch anonymer ist, von daher sollte Online Ghosting weniger starke Effekte haben als Offline Ghosting, obwohl Milojevik (2026) anderer Meinung ist, wegen der Permanenz des Online. Das Ghosting ist verbunden mit einer geringeren Lebenszufriedenheit, grösseren Hilflosigkeit und vermehrten Einsamkeit (Navarro et al, 2020).
Ickism: eine plötzliche und viszerale Aversion gegenüber romantischen Partnern oder Partnerinnen, hervorgerufen durch Verhalten oder Merkmale, die oberflächlich eine Inkompatibilität oder geringe Beziehungsqualität suggerieren. Dabei wird fokussiert, negatives zu vermeiden statt positives zu gewinnen (Collison et al., 2025). Dabei sind in einer Beziehung andere Dinge viel wichtiger, inkompatibles sollte eher thematisiert werden. Man muss zudem entscheiden, welche Bedeutung das Merkmal für einen hat. Äussert sich jemand abfällig über Kinder, kann das für eine kinderliebende Person ein No-Go sein, aber das streift etwas Essentielles. Ausserdem wird das Icking durch Online Dating forciert: dort herrscht Perfektion – wie in den sozialen Medien generell – und wenn etwas nur 0.01 von meinem Ideal abweicht, es gibt noch unzählige auf der Plattform, die 100% passen dürften.
Was blüht in Zukunft?
Wenn einerseits immer mehr Kinder Chat GPT als besten Freund oder Freundin bezeichnen, immer mehr Jugendliche eine KI als romantische Partnerschaft bezeichnen, andererseits immer mehr vor allem Frauen nichts mehr mit Männern zu tun haben wollen, sich immer mehr Leute zurückziehen und isolieren? Das bedeutet, dass immer weniger Offlinebeziehungen möglich werden, aber jene, die wirklich noch an die Kraft und Bedeutung romantischer Beziehungen glauben, müssen sich immer mehr der KI zuwenden für Freundschaften und dann auch für Liebesbeziehungen, womit bei letzterem die Gefahr von Romance Scam weiter ansteigt.
Romantische Beziehungen sind enorm wichtig, unabhängig davon, ob man die Welt religiös oder evolutionsbiologisch betrachtet. Nach gegenwärtigem Wissensstand haben Personen, die in einer Ehe oder in Kohabitation leben, eine viel höhere Lebenserwartung und eine viel tiefere Sterblichkeit, als unverheiratete, geschiedene oder verwitwete Personen. Letztere profitieren freilich enorm, wenn sie wieder zusammenleben. All das gilt weltweit, unabhängig von Kultur. Und dabei geht es um Offline, real zusammen zu leben statt virtuell. Gerade für alleinlebende Menschen ist Dating eine gute Sache, das ist zielgerichteter als spontan entstehende Bekanntschaften. Dieses Dating sollte weitgehend offline stattfinden – eine solche Plattform würde ich gerne etablieren -, in Vorbereitung auf das spätere Zusammenleben sollten viele Anlässe offline stattfinden, wie zusammen Essengehen, Spaziergänge, Kultur- und Spielabende, selbst kochen oder basteln. Dabei lernt man das oder die Gegenüber richtig kennen – und vielleicht lieben – in Situationen, die für das spätere Zusammenleben wichtig sind, – was nicht ausschliesst, sich paarweise zu treffen -, Betrug ist praktisch ausgeschlossen, erst recht Romance Scam.
Quellen:
Balcombe L. (2025). The Mental Health Impacts of Internet Scams. International journal of environmental research and public health, 22(6), 938. https://doi.org/10.3390/ijerph22060938
Bowman, Z., Drummond, M., Church, J., Kay, J., & Petersen, J. M. (2025). Dating apps and their relationship with body image, mental health and wellbeing: A systematic review. Computers in Human Behavior, 165, Article 108515. https://doi.org/ 10.1016/j.chb.2024.108515
Chuang J. Y. (2021). Romance Scams: Romantic Imagery and Transcranial Direct Current Stimulation. Frontiers in psychiatry, 12, 738874. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2021.738874
Cole, R. (2024). A qualitative investigation of the emotional, physiological, financial, and legal consequences of online romance scams in the United States. Journal of Economic Criminology 6, 100108. https://doi.org/10.1016/j.jeconc.2024.100108
Collisson, B., Saunders, S. & Yin, C. (2025). The ick: Disgust sensitivity, narcissism, and perfectionism in mate choice thresholds. Personality and Individual Differences 238 (2025) 113086
Coluccia, A., Pozza, A., Ferretti, F., Carabellese, F., Masti, A., & Gualtieri, G. (2020). Online Romance Scams: Relational Dynamics and Psychological Characteristics of the Victims and Scammers. A Scoping Review. Clinical practice and epidemiology in mental health : CP & EMH, 16, 24–35. https://doi.org/10.2174/1745017902016010024
Jaureguizar, J., Dosil-Santamaria, M., Redondo, I., Wachs, S., & Machimbarrena, J. M. (2024). Online and offline dating violence: same same, but different?. Psicologia, reflexao e critica : revista semestral do Departamento de Psicologia da UFRGS, 37(1), 13. https://doi.org/10.1186/s41155-024-00293-3
Kowal, M., Sorokowski, P., Bode, A., Misiak, M., Malecki, W.P., Sorokowska, A., Roberts, S.C. (2025). Meeting partners online is related to lower relationship satisfaction and love: Data from 50 countries. Telematics and Informatics, Volume 101, 102309. https://doi.org/10.1016/j.tele.2025.102309
Milojevik, A. (2026). Why Ghosting Hurts More Online Than Offline. https://mega-personal.net/why-ghosting-hurts-more-online-than-offline/
Navarro, R., Larrañaga, E., Yubero, S., & Víllora, B. (2020). Psychological Correlates of Ghosting and Breadcrumbing Experiences: A Preliminary Study among Adults. International journal of environmental research and public health, 17(3), 1116. https://doi.org/10.3390/ijerph17031116
Schokkenbroek, J. M., & Snaphaan, T. (2025). Love as Bait: A Scoping Review and Crime Script Analysis of Online Romance Scams. Trauma, violence & abuse, 15248380251361046. Advance online publication. https://doi.org/10.1177/15248380251361046
van der Zanden, T., Schouten, A. P., Mos, M. B. J., & Krahmer, E. J. (2022). Originality in online dating profile texts: How does perceived originality affect impression formation and what makes a text original?. PloS one, 17(10), e0274860. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0274860
Whitty M. T. (2018). Do You Love Me? Psychological Characteristics of Romance Scam Victims. Cyberpsychology, behavior and social networking, 21(2), 105–109. https://doi.org/10.1089/cyber.2016.0729
Whitty, M. T., & Buchanan, T. (2015). The online dating romance scam: The psychological impact on victims – both financial and non-financial. Criminology & Criminal Justice, 16(2), 176–194. https://doi.org/10.1177/1748895815603773
Winter, B. L., Janousch, C., Wehrli, F. S. V., et al. (2025). Relations of problematic online dating app use with mental and sexual health: a cross-sectional study in Swiss university students. BMJ Public Health;3:e002569. doi:10.1136/bmjph-2025-002569
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